
Wolfenbüttel - Ein erfülltes und ertragreiches Kalenderjahr geht für den Lions Club Wolfenbüttel zu Ende – Club-Präsident Heinrich Keck und Hilfswerkpräsident Dirk Janßen ziehen Bilanz. Heinrich Keck, der das Präsidentenamt seit Mitte des Jahres innehat, sagt, es sei ein sehr arbeitsreiches und einträgliches Jahr gewesen: „Wir haben so viel Geld in die Förderung guter Zwecke gesteckt, wie in bislang noch keinem Jahr unserer Clubgeschichte.“ 25.000 Euro sind allein dem Hospizverein zugekommen, der das Geld in die Errichtung seines stationären Zentrums im Wendessener Gutshof gesteckt hat. Andere Projekte waren unter anderem die Förderung des Jungen Theaters, die Aufführung des Theaterstücks „Geheimsache Igel“ in den Wolfenbütteler Grundschulen und das Gesundheitsprogramm Klasse 2000 zur Sucht- und Gewaltvorbeugung. Erwirtschaftet wurden die Mittel dafür durch das Sommerkonzert im Schlosshof, gemeinsam veranstaltet mit dem Freundeskreis der Wolfenbütteler Wirtschaftsgespräche, aber auch durch die Teilnahme an der Kulturnacht, bei der die Clubmitglieder Zwiebelkuchen und Wein verkauften, sowie durch den Verkauf des Lions Kalenders, der in diesem Jahr zum siebten Mal herausgegeben wird. Dies sei die über Jahre hinweg wirtschaftlich erfolgreichste Acitivity des Clubs, wie Janßen erläutert, der selbst dem Gestalterteam des Kalenders angehört. Alle Aufnahmen wie auch die Themenwahl und die Gestaltung des Kalenders werden von den Clubfreunden selbst gemacht – und mit Anerkennung von den Clubfreunden honoriert: „Ich bin immer wieder beeindruckt von der Qualität der Aufnahmen“, wie Präsident Keck sagt.